Ist ein Smartphone für Kinder sinnvoll? Dieser Frage gehen wir nach, denn zu dem mobilen Alltag gehört das Smartphone einfach mit dazu und für sehr viele Menschen ist klar, dass es ohne nicht geht. Die Frage ist jedoch, was mit dem Nachwuchs ist. Für Kinder wird das Smartphone bereits in der Grundschule aktuell. Die Frage ist natürlich, ob die Kinder wirklich bereits ein Smartphone brauchen.

Was ist bei dem Smartphone für Kinder wichtig?

Für die Grundschüler ist das Mobiltelefon generell nicht lebensnotwendig. Ein Smartphone soll jedoch für die Kinder ab dem Alter von neun Jahren durchaus sinnvoll sein. Ab diesem Alter können die Kinder dann auch verstehen, was diese Geräte überhaupt kosten. Zudem können Kinder dann schon die ersten Erfahrungen mit dem Sparen sammeln. Ist das Guthaben schließlich aufgebraucht, kann nicht mehr telefoniert werden. Kinder teilen sich das Geld damit ein und für Eltern sind die Schüler grundsätzlich via Handy besser erreichbar. Bei einem Besuch bei Freunden, bei der Musikschule oder im Training kann es vorteilhaft sein, wenn Kinder die Eltern kontaktieren können. Auch interessant ist, dass die Schüler damit einen Bezug zur Technik erhalten und der Umgang gelernt wird. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Kinder ohne das Mobiltelefon den Anschluss verlieren, da sie auch zu dem späteren Zeitpunkt alles noch nachholen können.

Smartphone für Kinder: Gibt es einen Lerneffekt?

Das Smartphone ist natürlich mehr als nur ein einfaches Handy und hierfür benötigen die Kinder auch mehr Kompetenz und Erfahrung im Umgang mit den Medien. Schüler lernen auch nicht auf einem großen Rad das Fahrradfahren, sondern es wird oft mit dem Laufrad angefangen. Kinder sollten am besten erst im Alter von 11 bis 12 Jahren ein eigenes Smartphone mit Internetzugang besitzen. Ab diesem Alter können die Schüler auch die komplexen Vorgänge und Zusammenhänge besser als Grundschüler verstehen und so beispielsweise auch das Internet kennenlernen. Bei dem Smartphone werden Kindern schließlich auch Kommentare und Nachrichten geliefert, welche Schüler oftmals nicht bewusst abrufen möchten. Im Vergleich zu Siebenjährigen können Kinder im Alter von 11 bis 12 mit beispielsweise Mobbing in einem Chat besser umgehen. Die inneren Abwehrmechanismen sind damit deutlich besser. Kinder müssen bei einem Smartphone zunächst bewusste Ablehnung von Informationen, Umgang und auch Nutzung lernen. Bei einem Grundschüler werden die geistigen und sozialen Fähigkeiten durch die vielen Möglichkeiten von einem Smartphone überfordert. Viele Funktionen sind nur schwer für Kinderdurchschaubar. Die Telefonnummern können durch Teilen der Inhalte und durch Messenger-Dienste leicht an fremde Personen gelangen. Nicht selten werden dann Inhalte versendet, welche weniger für Kinder geeignet sind.

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Für Schüler: Teures oder günstiges Gerät?

Für wenige Euro gibt es bereits simple Handys mit einem Prepaid-Vertrag. Wenn so ein Handy verloren wird oder defekt ist, dann ist es vielleicht nicht schön, jedoch auch nicht so schlimm. Kommen Schüler bereits mit dem Smartphone in die Schule, dann werden oft Geräte mit einem relativ hohen Wert getragen. Der Druck ist damit groß, weil Kinder die teuren Geräte ja nicht kaputt machen dürfen und es auch nicht verlieren dürfen. Für Kinder ist es auch eine unnütze Last, dass sie sich das Handy nicht klauen lassen dürfen. Bevor Kinder überhaupt ein Smartphone erhalten, sollten Eltern den Umgang mit den Kindern üben. Die Funktionen sollten erklärt werden, denn vieles dürfen Schüler nicht und manche Sachen sind sinnvoll. Auch sollte besprochen werden, wie lange das Smartphone pro Tag genutzt werden kann. Im Alter der Grundschüler reicht eine Stunde Smartphone, PC und Fernseher täglich aus.

Smartphone für Kinder: Welche Risiken gibt es?

Die Sechs- bis Siebenjährigen Kinder schaffen es meist in der Realität auf das Doppelte und die Acht- bis Neunjährigen Kinder schaffen es sogar oft auf das Dreifache. Kinder werden oft zu früh bereits den Medien überlassen und dies wirkt sich nicht selten auf die geistige und sprachliche Entwicklung aus. Die sprachlichen Defizite entstehen jedoch nicht nur mit der Nutzung des Smartphones, denn Kinder werden auch im Allgemeinen weniger aktiv angesprochen. Bezüglich Wortschatz und Kommunikation erhalten Kinder weniger Training. Schüler haben erst die Reife für ein eigenes Smartphone, wenn dieses auch bewusst einmal weggelegt wird, damit sie Ruhe haben. Kinder müssen zunächst praktizieren und begreifen, wann ein Gerät auch sinnvoll verwendet werden kann. Auf einem Smartphone können Jugendschutz-Apps und auch altersgerechte Filter dafür sorgen, dass die Kinder auch nur die Apps nutzen und Seiten aufrufen, welche auch altersgerecht sind. Zugang zum Internet kann mit Hilfe der Apps auch per PIN gesperrt werden und es kann auch eine zeitliche Verwendung reguliert werden. In App-Shops können die Kinder auf keinen Fall surfen. Die Schüler könnten sonst überfordert werden und zudem noch irritiert. Hat ein Kind ein Smartphone zum Spielen, dann sollten die Apps am besten offline funktionieren. Zudem sollten die Apps auch beim Spielen keine Kosten verursachen. Oft können schließlich weitere Funktionen gekauft werden.

Fazit: Was ist noch bei dem Smartphone für Kinder zu beachten?

Besonders im Grundschulalter und Kindergartenalter werden die Erwachsenen immer durch Kinder beobachtet. Sie lernen durch das Verhalten ihrer Eltern. Kinder registrieren, ob die Eltern wie viele SMS oder WhatsApp-Nachrichten erhalten werden und dass natürlich kein Anruf verpasst werden darf. Auch wenn sonst in der Klasse schon viele ein Smartphone haben, sollte dies nicht unbedingt nachgemacht werden. Es handelt sich zwar oft um scheinbare Zwangssituationen und deshalb kann dem Kind erklärt werden, warum Menschen verschiedene Wertvorstellungen haben oder sich anders verhalten. Im fortgeschrittenen Altern benötigt ja auch nicht jeder ein teures und großes Auto. Eltern müssen klar definieren, dass es auch Alternativen zum Handy gibt. Es kann sich um das Basteln mit dem Papa, um einen Wochenendausflug oder um einen Wanderurlaub handeln. Jeder sollte dem Kind klarmachen, dass das Leben und die soziale Stellung nicht von dem Smartphone abhängen. Jeder kann Kontakt zu Leuten suchen, welche ähnlich denken. Zu beachten ist auch, dass ein Smartphone ein komplexes Gerät ist, welches ein Grundschulkind einfach überfordert. Kinder sind dann ab dem Alter von etwa 12 Jahren bereit für ein Smartphone. Entsprechende Voreinstellungen sind wichtig, damit Kinder vor finanziellen und inhaltlichen Risiken geschützt werden. Zu Beginn sollten Schüler nicht mit den Geräten alleine gelassen werden und Kontrolle ist dabei wichtig. Keiner sollte sich unter Druck setzen lassen und es handelt sich um einen normalen Gebrauchsgegenstand.

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