Für viele von uns ist das Smartphone der wichtigste Alltagsbegleiter überhaupt geworden, trotz zahlreicher Bakterien auf Handys. Ob im Kino, beim Einkaufen, bei Parties oder im Bus – es ist immer dabei. Wir telefonieren, spielen, surfen im Internet oder schreiben schnell mal eine WhatsApp-Nachricht. Viele von uns legen ihr Handy schon gar nicht mehr aus der Hand. Doch genau das sollten wir häufiger tun, denn: Laut einer aktuellen Studie ist jedes 6.Smartphone von Fäkalien befallen. Wie verdreckt unsere Handys wirklich sind, haben wir genauer untersucht.

Handys dreckiger als Kloschüssel

Während wir unsere Hände mehrmals täglich waschen, wird das Display des Smartphones oftmals vernachlässigt. Im Laufe des Tages sammeln sich die unterschiedlichsten Rückstände und Verschmutzungen auf der Oberfläche unseres Smartphones an. Eben noch die Nase geputzt und dann schnell noch ein Foto von der Pizza beim neuen Lieblingsitaliener geknipst. Jeder Vierte benutzt sein Handy sogar auf der Toilette. So verwundert es nicht, dass britische Forscher herausfanden, dass jedes 6. Smartphone Rückstände von Fäkalien aufweist.  Oftmals ist es den Nutzern gar nicht bewusst, welche unsichtbare Gefahr sich im Laufe des Tages auf dem Handy ansammelt.

Bakterien auf Handys
Quelle: www.surrey.ac.uk

Um bewusst zu machen, wie dreckig die Displays von Smartphones tatsächlich sind, wurden verschiedene Studien zum Thema Bakterienbefall auf Smartphones durchgeführt. Mit dem Ergebnis, dass sich über 100 verschiedene Bakterien auf Handys tummeln, die allerdings überwiegend harmlos sind. Erschreckenderweise konnten aber auch Fäkalbakterien und ansteckende Keime nachgewiesen werden, die zu lebensbedrohlichen Erkrankungen wie beispielsweise Lungen- oder Gehinrhautentzündungen führen können. Überall in unserem Alltag lauern Gefahren in Form von Keimen, Pilzen oder Bakterien auf uns. Britische Studenten testeten ebenfalls den Befall und fanden heraus, dass die Anzahl der Bakterien auf Handys 18x höher ist als auf einer Toilettenschüssel.

Handys dreckiger als Toilette
Unser Handy ist bis zu 18x dreckiger als eine Toilette!

Kratzer – mehr als nur ein Schönheitsmakel

Kratzer und Risse auf dem Handydisplay kennt so gut wie jeder Smartphone-Besitzer. Neben einer hässlichen Optik, bieten sie auch einen besonders guten Nährboden für Pilze und Keime. Laut TÜV Rheinland können die Mikroorganismen krankheitserregend sein. Dank Handywärme können sie sogar für mehrere Monate in den kleinen Ritzen des Displays überleben.

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Aber auch ohne Kratzer ist die Smartphoneoberfläche perfekt für Bakterien. Vergrößert man das Displayglas unter einem Mikroskop, erkennt man, dass es eine unebene und hügelige Struktur besitzt. In diesen Unebenheiten wird den Bakterien die optimale Möglichkeit geboten, sich niederzulassen und zu vermehren. Doch was kann man dagegen tun?

Schutz vor Bakterien auf Handys

Im Internet kursieren zahlreiche Tipps rund um das Thema Handyreinigung. Doch was hilft wirklich und wie kann ich mich schützen? Wir haben für Euch die 10 nützlichsten Tipps zusammengefasst:

      1. Regelmäßiges Händewaschen!

Es muss erst gar nicht so weit kommen, dass sich Keime und Bakterien auf dem Display unseres Smartphones ansammeln können. Denn wer sich regelmäßig und gründlich die Hände wäscht, überträgt auch weniger Keime auf sein Handy.

      1. Hygienesprays verwenden

Sprays, die Bakterien auf Oberflächen reduzieren, sind in Apotheken oder Drogeriemärkten erhältlich. Man sollte sparsam mit der Flüssigkeit umgehen, damit sie die Elektronik des Gerätes nicht beschädigen.

      1. Hände weg vom Alkohol

Bei der Smartphonereinigung gilt: Hände weg von Alkohol, Spülmitteln und Glasreinigern. Denn diese können die Beschichtung auf dem Display beschädigen und somit den Touch-Screen und seine Funktion stark beeinträchtigen.

      1. Zum Mikrofasertuch greifen

Für diejenigen, die nicht zu einem Flüssigreiniger greifen wollen, ist ein Mikrofasertuch ideal geeignet. Dazu reicht ein handelsübliches Tuch, das in der Regel in jedem Einzelhandelsgeschäft zu finden ist. Einfach in kreisrunden Bewegungen über das Display wischen und der gröbste Schmutz ist entfernt.

      1. Raue Materialien meiden

Wer kein Mikrofasertuch besitzt, sollte in keinem Fall auf ein Küchenpapier, Taschentücher oder Kleidungsstücke zurückgreifen. Diese haben eine zu grobe Struktur und könnten dadurch das Display zerkratzen.

      1. Displayschutz auftragen

Viele User empfehlen einen Displayschutz, der das Anhaften von Keimen, Pilzen und Co. verhindert. Da Displayschutzfolien aber oftmals nicht der Größe des Displays entsprechen, besteht hier die Gefahr, dass sich Bakterien an den Rändern der Folie ansammeln können. Daher lieber zu einem Flüssigglas Displayschutz greifen, der das Anhaften von Bakterien und Keimen minimiert und natürlich auch vor Kratzern schützt. So ist der Reinigungsaufwand deutlich geringer, da es kaum noch Rückstände gibt, die entfernt werden müssen und Kratzer, die als Nährboden dienen, werden verhindert.

      1. Wattestäbchen nutzen

Da die klassische „Trockenreinigung“ mit Tuch meistens nicht alle Rückstände entfernen kann, ist Feinarbeit gefragt. Besonders an den sensiblen Öffnungen des Gerätes lassen sich mit einem Wattestäbchen grobe Fussel und Staubkörner entfernen.

      1. Klebestreifen aufkleben

Ganz einfach geht die Entfernung von Bakterien mit einem Klebestreifen. Streifen aufkleben, abziehen und fertig! Vor allem im Büro eine nette, aber zeitraubende Alternative. Auch hier gilt: Es kann nur der grobe Schmutz entfernt werden.

      1. Mit Reinigungsmasse arbeiten

Im Einzelhandel sind sogenannte „Reinigungsmassen“ für Elektrogeräte erhältlich. Diese werden auf die Oberfläche aufgelegt und anschließend abgezogen. Dadurch sollen die Bakterien haften bleiben und von der Reinigungsmasse aufgenommen werden.

      1. Staubschutz verwenden

Um Schmutzablagerungen in den sensiblen Öffnungen des Handys zu vermeiden, können verschiedene Staubabdeckungen verwendet werden. Diese werde in die Öffnung hineingesteckt und schützen das Gerät vor Staub im Inneren. Nachteil hierbei ist, dass diese oftmals unpraktisch und optisch nicht wirklich ansprechenden sind.

Welcher Tipp nun das richtige für den jeweiligen Smartphone Besitzer ist, muss jeder für sich entscheiden. Die Reinigung des Handys dank dieser Tipps geschieht auf deine eigene Verantwortung. Doch wichtig ist vor allem, dass man es gar nicht erst dazu kommen lässt, dass sich krankheitserregende Bakterien auf Handys ansammeln. Daher immer schön Hände waschen!

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